Fußreflexzonenmassage

Die Fußreflexzonenmassage ist in verschiedenen Kulturen bekannt. Es gibt Überlieferungen aus dem fernen Osten, Indien, China, von den Inkas, den Römern und aus Amerika. Vermutlich begründeten mehrere Kulturkreise diese Art der Massage.

 

Bereits die Indianer massierten bei Schmerzen bestimmte Punkte an den Händen oder Füßen. Der amerikanische Arzt W. H. Fitzgerald (1872 – 1942) studierte ihre Verfahren zur Schmerzreduktion und ergänzte sie um eigene Erfahrungen. Die Physiotherapeutin Eunice D. Ingham (1889 – 1974) fasste das Ergebnis in einer Reflexzonenkarte der Füße zusammen. In Deutschland ist die Massageform über die Physiotherapeutin Hanne Marquardt bekannt geworden.

 

Die Fußreflexzonenmassage macht sich die Formenähnlichkeit zwischen dem aufrecht stehenden Fuß und einem sitzenden Menschen zu nutze. Somit lassen sich alle Systeme des Körpers auf den Fuß übertragen und von dort auch behandeln. Die Wirkung der Methode geht über den Körper hinaus und erfasst ordnend den ganzen Menschen, auch in seiner emotionalen Ebene.
 

Empfehlenswert ist eine Behandlung zweimal die Woche über drei Wochen, damit der Körper in Fluss kommt.
Aber auch bereits eine einmalige Behandlung wird als entspannend und wohltuend empfunden.

 

Bitte planen Sie für die Behandlung eine Stunde Zeit ein.

 

Kinesiologie

Kinesiologie ist eine ganzheitliche Methode, die Gesundheit zu verbessern, Stress abzubauen und Blockaden zu lösen.

Der Name „
Kinesiologie“ geht zurück auf das griechische Wort für Bewegung. In der Medizin steht Kinesiologie für Bewegungslehre und Untersuchung der Muskeln. Sie macht sich die körpereigene Feedbackschleife zunutze. Dieses Rückmeldesystem ist einfach und präzise und geht zurück auf die Erfahrungen und Untersuchungen des amerikanischen Chiropraktikers Dr. George Goodheart.

Er beobachtete, dass sich physische und psychische Vorgänge im Menschen auch im Funktionszustand seiner Muskeln spiegeln. Daraufhin entwickelte er 1964 ein einfaches Testverfahren, das diese Muskelfunktion ohne Zuhilfenahme von Apparaten erfasst: den Muskeltest.

Dabei wird die getestete Person aufgefordert, den zum Testen benutzten Körperteil (meist ein Arm oder ein Bein) gegen den Druck der testenden Person an seinem Platz zu halten. Die Testergebnisse ("verriegelt" oder "entriegelt") lassen Rückschlüsse zu auf eventuelle Energieblockaden bzw. auf Einflüsse, denen die getestete Person gerade ausgesetzt ist.

Die angewandte
Kinesiologie macht sich u. a. auch das Energiemodell der chinesischen Akupunktur zunutze. Dieses beruht auf den Beziehungen zwischen den Energiebahnen im Körper (Meridianen) und bestimmten Organen.

Goodheart erkannte, dass Meridiane und Organe auch mit jeweils ganz bestimmten Muskeln in Verbindung stehen. Letztlich geht es der angewandten Kinesiologie darum, energetische Ungleichgewichte oder Störungen zu identifizieren und auszugleichen - zu balancieren.

 

Die Behandlungszeit ist individuell.

Schröpfkopfmassage

Die Schröpfkopfmassage vereinigt zwei wesentlich klassische Therapien der Naturheilkunde: Schröpfen und Massage.

 

Sie ist eine spezielle Form des Schröpfens, bei der das Schröpfgefäß nicht fest an einer Position bleibt, sondern auf dem Körper bewegt wird.

 

Diese besondere Form der Massage hat gleich eine mehrfache Wirkung auf Körper und Geist: Sie regt die Selbstheilungskräfte an, das Immunsystem wird aktiviert, Schlacken werden abtransportiert, und es findet eine ausgleichende Wirkung auf das Nervensystem statt. Natürlich lässt sich eine Schröpfkopfmassage auch gezielt, z. B. bei Nackenverspannungen, einsetzen.

 

Damit der Körper richtig in Fluss kommt, hat sich eine Massage zweimal in de Woche, über drei Wochen bewährt.

 

Bitte planen Sie für die Behandlung eine halbe Stunde Zeit ein.

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